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	<title>Übersetzen leicht gemacht &#124; Fach-Uebersetzung.de</title>
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		<title>Studium im Ausland festigt Sprachkenntnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Sprachen oder ein verwandtes Fach studiert, wird sicherlich irgendwann im Verlauf seines Studiums ein Auslandsemester machen. Nichts ist besser geeignet, um seine Sprachkenntnisse zu festigen und viel Neues dazu zu lernen. Studenten, die ihre Fachsprache auch im Ausland vertieft haben, kommen nicht selten an ein muttersprachliches Sprachniveau heran und k&#246;nnen das auch beruflich nutzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Sprachen oder ein verwandtes Fach studiert, wird sicherlich irgendwann im Verlauf seines Studiums ein Auslandsemester machen. Nichts ist besser geeignet, um seine Sprachkenntnisse zu festigen und viel Neues dazu zu lernen. Studenten, die ihre Fachsprache auch im Ausland vertieft haben, kommen nicht selten an ein muttersprachliches Sprachniveau heran und k&ouml;nnen das auch beruflich nutzen. <span id="more-70"></span></p>
<h3>Muttersprachler sind gefragt</h3>
<p>Schaut man nach &Uuml;bersetzer- und Dolmetscherjobs in den Jobb&ouml;rsen, wird hier h&auml;ufig nach Muttersprachlern gesucht, da diese gerade f&uuml;r &Uuml;bersetzungsarbeiten im Bereich Wirtschaft und Werbung eine h&ouml;here Kompetenz und einen besseren Wortschatz mitbringen. Wenn man sich als Student oder Studentin der Romanistik nun aber ein ganzes oder ein halbes Jahr im Ausland aufgehalten hat, wird man dort so viel von der Alltagssprache, von sprachlichen Eigenheiten und Besonderheiten aufgeschnappt haben, dass auch solche <a href="http://www.jobmensa.de">Studentenjobs</a> in den Bereich des Machbaren ger&uuml;ckt sind. In einem solchen Fall sollte man sich bei Interesse einfach bewerben und &#8220;muttersprachliches Niveau&#8221; auf der Bewerbung angeben. G&uuml;nstig sieht es vor allem dann aus, wenn man auch im Ausland gearbeitet hat, denn Jobben als Kellner in einem franz&ouml;sischen Caf&eacute; ist die beste Referenz daf&uuml;r, dass man sich wirklich wie ein Muttersprachler verst&auml;ndigen kann. Wer w&auml;hrend seines Auslandsjahres arbeiten will, sollte sich allerdings vorher &uuml;ber das entsprechende <a href="http://www.jobmensa.de/faq-studenten/arbeitsrecht">Arbeitsrecht f&uuml;r Studenten</a> informieren. Da Auslandssemester h&auml;ufig &uuml;ber Stipendien finanziert werden, kann es sein, dass die Erwerbst&auml;tigkeit finanziellen oder zeitlichen Beschr&auml;nkungen unterliegt. Dient der Job allerdings dem Spracherwerb, kann man sich vielleicht mit seinem Stipendiengeber auf eine Sonderregelung einigen. Wenn man gut begr&uuml;ndet, warum der Nebenjob mehr als nur ein Job ist, bekommt man vielleicht eine Erlaubnis f&uuml;r einige Stunden pro Woche zu arbeiten.</p>
<h3>Gewinn durch Integration</h3>
<p>Wer ein Auslandssemester macht, um Land, Leute und Sprache kennenzulernen, sollte schon bei der Vorbereitung darauf achten, dass er auch wirklich die Gelegenheit dazu bekommt. Es gibt ein Wohnheim, in dem alle internationalen Studenten wohnen und wo auch der beste Freund oder die beste Freundin wohnen wollen? Das sollte man unbedingt meiden, denn hier wird bestenfalls Englisch untereinander gesprochen. Eine Wohngemeinschaft mit Einheimischen, ein unieigenes Wohnheim oder sogar ein Zimmer in einer Gastfamilie wird einem die Lebensweise, die Kultur und viele andere landestypischen Eigenheiten wesentlich n&auml;her bringen. Und die Sprachkompetenz, die man hier erwirbt, wird auch um einiges tiefgehender sein. Besonders f&uuml;r Spachenstudierende wird der Auslandsaufenthalt so um einiges aufgewertet und die Sprache, die man studiert, grundlegend vertieft. Der Wortschatz gewinnt bei einem gut organisierten und durchdachten Auslandsaufenthalt W&ouml;rter hinzu, die in keinem Lehrbuch zu finden sind.</p>
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		<title>Automatische Websiteübersetzung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfsprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet finden sich haufenweise Informationen zu so gut wie jedem erdenklichen Thema. Leider sind diese nicht immer in der eigenen Sprache zu finden und man steht ratlos vor etwa, wohinter man seine gesuchten Informationen vermutet. Gut dass es automatische Übersetzungen für Inhalte von Websites gibt. Verstehen was man liest Viele Content Management Systeme auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet finden sich haufenweise Informationen zu so gut wie jedem erdenklichen Thema. Leider sind diese nicht immer in der eigenen Sprache zu finden und man steht ratlos vor etwa, wohinter man seine gesuchten Informationen vermutet. Gut dass es automatische Übersetzungen für Inhalte von Websites gibt.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<h3>Verstehen was man liest</h3>
<p>Viele Content Management Systeme auf Internetseiten haben einen Übersetzungsservice eingebaut. Je nach System ist dieser weniger gut oder schlecht und übersetzt die Text und Inhalte verlässlich oder leider manchmal auch unverständlich. Denn die Sprache funktioniert ja nicht wie eine Rechenaufgabe. Häufig entscheidet der Kontext eines Wortes über dessen Bedeutung und das ist einem Computerprogramm nur begrenzt beizubringen. Auch hat ein Wort oft viele verschiedene Synonyme, die in der direkten Übersetzung wieder etwas völlig anderes bedeuten könne. So kommen nicht selten bei automatischen Übersetzungen nahezu unlesbare Texte mit lustigem Kauderwelsch heraus.</p>
<h3>Sprachen können ist Trumpf</h3>
<p>Wer sich umfassend und auch aus internationalen Quellen zu einem Thema informieren will, der kann das eigentlich ohne Einschränkung nur dann, wenn er die jeweilige Sprache selbst gelernt hat und beherrscht. Selbst dann ist &#8220;Fachchinesisch&#8221; manchmal schwer zu dechiffrieren, so dass man einen professionellen Übersetzer dieses Fachgebiets einsetzen muss. Dass ein Programm so gut englisch lernen kann, wie ein Mensch halten Sprachexperten derzeit für ausgeschlossen. Doch man soll ja niemals nie sagen und zumindest manche der automatischen Übersetzer sind schon jetzt ziemlich gut. Auszuschließen ist es also nicht, dass irgendwann die mechanischen Übersetzer, die menschlichen ganz und gar verdrängen und ablösen werden.</p>
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		<title>Gibt es Esperanto eigentlich noch?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fall sich jemand mit Sprachen beschäftigt, wird er sicher schon mal von der Plansprache Esperanto gehört haben. Sie ist eine Sprache, die nicht natürlich entstanden ist, sondern die gezielt von Sprachwissenschaftlern entwickelt wurde. Viele grammatikalischen Hürden anderer Sprachen wurden beseitigt, so ist zum Beispiel das fast überall unregelmäßige Verb &#8220;sein&#8221; im Esperanto regelmäßig konjugiert &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fall sich jemand mit Sprachen beschäftigt, wird er sicher schon mal von der Plansprache Esperanto gehört haben. Sie ist eine Sprache, die nicht natürlich entstanden ist, sondern die gezielt von Sprachwissenschaftlern entwickelt wurde. Viele grammatikalischen Hürden anderer Sprachen wurden beseitigt, so ist zum Beispiel das fast überall unregelmäßige Verb &#8220;sein&#8221; im Esperanto regelmäßig konjugiert &#8211; und damit das Erlernen und Sprechen erleichtert.</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<h3>Weltsprache Esperanto</h3>
<p>Tatsächlich wird Esperanto auf der ganzen Welt gesprochen, jedoch wurde aus den Plänen es statt Englisch zu Weltsprache zu machen nichts. Die Sprache basiert hauptsächlich auf dem Spanischen und hätte damit gute Voraussetzungen gehabt, da außer Englisch auch Spanisch von sehr vielen Menschen auf der Welt bereits als Muttersprache gesprochen wird.  Inzwischen gibt es immerhin noch den Esperanto Weltbund, der den Erhalt und die Weiterentwicklung der Sprache pflegt und noch viele Mitglieder hat.</p>
<p><a title="Lizenzfreie Bilder" href="http://www.pixel-pool.net" target="_blank"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.pixel-pool.net/watermark.php?i=47" alt="mysteriöse Schrift" width="300" height="200" /></a></p>
<h3>Medien und Fachzeitschriften</h3>
<p>Als Verkehrssprache konnte sich Esperanto nicht innerhalb einer Nation durchsetzen, wohl aber gibt es Fachverbände, die sich bevorzugt dieser Plansprache bedienen. Hauptsächlich wird es aber in der Esperanto-Literatur benutzt oder in der Esperanto-Musik, auch Radiosendungen und Spielfilme auf Esperanto gibt es in überraschend großer Menge. Anhand der Zahl von Texten auf Esperanto die im Internet auffindbar sind, kann man eine ungefähre Schätzung des Anteils der Sprache gegenüber allen Sprachen wagen. Die Ergebnisse setzten Esperanto irgendwo in die Nähe einer Stufe mit Litauisch oder Lettisch. In einer Rangliste von etwas 32 europäischen Sprachen würde man Esperanto relativ abgeschlagen auf dem 27. Platz wiederfinden. Die Fachverbände für Esperanto sind allerdings sehr aktiv, viele neue Vokabeln werden Jahr für Jahr hinzugefügt und sogar eine Sommer-Universität auf Esperanto gibt es. Für eine von Anfang an totgesagte Sprache ist die Lebensdauer von nunmehr fast 150 Jahren auf ein stolzes Alter angewachsen.</p>
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		<title>Die kulturelle Übersetzung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulturelle Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man jeden Inhalt in jede beliebige Sprache übersetzen? Oder gibt es kulturelle Stereotypen, die nicht unbedingt für alle Kulturen verständlich sind, selbst wenn man sie in der anderen Sprache ausführlich beschreibt oder umschreibt? Was ist für eine originaltreue und richtige Übersetzung von einer Sprache/Kultur in eine andere Sprache/Kultur notwendig? Theoretiker, Linguisten oder Philosophen widmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man jeden Inhalt in jede beliebige Sprache übersetzen? Oder gibt es kulturelle Stereotypen, die nicht unbedingt für alle Kulturen verständlich sind, selbst wenn man sie in der anderen Sprache ausführlich beschreibt oder umschreibt? Was ist für eine originaltreue und richtige Übersetzung von einer Sprache/Kultur in eine andere Sprache/Kultur notwendig?<span id="more-43"></span></p>
<p>Theoretiker, Linguisten oder Philosophen widmen sich seit Jahrhunderten diesem Phänomen. Es bestehen verschiedene Ansätze und Prinzipien, allerdings gehen die Meinungen dabei zum Teil noch immer weit auseinander.</p>
<h2>Prinzip der grundsätzlichen Übersetzbarkeit</h2>
<p>Otto Kade und Roman Jakobson gehen vom Prinzip der grundsätzlichen Übersetzbarkeit aller Inhalte aus. Das heißt, dass mit jeder gegebenen Sprache jeder Inhalt aus einem Zeichen- und Sprachsystem in ein anderes übersetzt werden kann. Auch der amerikanische Linguist Leonard Bloomfield besagte in seiner These das gleiche Prinzip: „Whatever can be said in one language can doubtless be said in any other“.</p>
<h2>Kulturstereotype sind nicht übersetzbar</h2>
<p>Dem gegenüber stellen sich aber natürlich viele Theoretiker und Linguisten und behaupten vehement das Gegenteil. Nämlich, dass Übersetzungen auch immer kulturell sind und viele Beschreibungen und Szenen nicht problemlos von einer Sprache in eine andere übersetzt werden können. Beschreibt man beispielsweise in einem literarischen Werk einen Mann, der Kaffee trinkt, dann muss das in Amerika eine langwierige Szene von einem Mann sein, der mit Ruhe und Sorgfalt an einem Tisch im Café sitzt, während es im Italienischen lediglich ein bis zwei Minuten sind, in denen der Mann den Espresso kurz an der Bar stehend wegkippt und das Café gleich wieder verlässt.  Für derartige Änderungen oder Umschreibungen muss man also auch die Kulturstandards kennen, die im Land der jeweiligen Zielsprache der Übersetzung gängig sind. So sind zum Beispiel auch die Übersetzungen von Redewendungen, Sprichwörtern und Wortspielen sehr schwierig, da sie immer von der jeweiligen Kultur abhängen und meist nur in einer Sprache verankert sind.</p>
<h2>Ohne kulturelle Kenntnisse wird’s sinnlos</h2>
<p>Übersetzer müssen also neben den Sprachkenntnissen zugleich in den Stereotypen und den Kulturstandards des jeweiligen Landes bewandert sein. Hierzu sind in letzter Zeit viele unterhaltsame Bücher veröffentlicht worden, die sich eben mit den kulturellen Besonderheiten von Ländern beschäftigen. Während Jan Weilers „Maria, ihm schmeckts nicht“ der Kassenschlager über das Wesen des Italieners an sich war, steht derzeit Stella Bettermanns „Ich trink Ouzo und was trinkst Du so?“ auf der Bestsellerliste und gibt alle Stereotype ihrer griechischen Familie zum Besten. Wenn man also etwas <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/sprachlehrgaenge/griechisch-schnell-und-sicher/">griechisch</a> übersetzen muss, sollte man sich zuvor diese Buch zu Gemüte geführt haben.</p>
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		<title>Google Goggles Translation</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfsprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Foto-Software Google Goggles wurde ursprünglich dazu entwickelt, um Zusatzinformationen zu fotografierten Objekten und Sehenswürdigkeiten zu liefern. Fotografierte man zum Beispiel mit seinem Android-Handy die Golden Gate Bridge oder den Eiffelturm, lieferte Google Goggles innerhalb weniger Sekunden ausführliche Informationen zum Baujahr, Material, dem geschichtlichen Hintergrund etc. Nun wurde die Software auf die Übersetzung fotografierter Speisekarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Foto-Software Google Goggles wurde ursprünglich dazu entwickelt, um Zusatzinformationen zu fotografierten Objekten und Sehenswürdigkeiten zu liefern. Fotografierte man zum Beispiel mit seinem Android-Handy die Golden Gate Bridge oder den Eiffelturm, lieferte Google Goggles innerhalb weniger Sekunden ausführliche Informationen zum Baujahr, Material, dem geschichtlichen Hintergrund etc. Nun wurde die Software auf die Übersetzung fotografierter Speisekarten oder Straßenschilder im Ausland erweitert.<span id="more-42"></span></p>
<h2>Fotografierte Schriftzüge werden automatisch übersetzt</h2>
<p>Neben Sehenswürdigkeiten, Kunstwerken, industriellen Produkten und geografischen Bezugspunkten wird die Funktion von Google Goggles nun auf eine Übersetzungstätigkeit ausgeweitet: mit der neuen Version 1.1 sollen fotografierte fremdsprachige Straßenschilder bis hin zu exotischen Speisekarten in die Muttersprache automatisch übersetzt werden können. Die Handykamera muss dazu auf einen Schriftzug gerichtet werden, mit der Taste „Region of Interest“ werden die relevanten Wörter gekennzeichnet und anschließend automatisch mit der Übersetzungsoption in die jeweilige Zielsprache übertragen. Derzeit kann man dazu noch die entsprechende Ausgangs- und Zielsprache einstellen, in Zukunft soll die Software dies auch automatisch erkennen, wie der Internetkonzern mitgeteilt hat. Der Übersetzungsservice unterstützt bisher die Sprachen Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und natürlich Englisch. Für die Zukunft geplant sind auch außergewöhnlichere Sprachen wie Chinesisch, Hindi und Arabisch geplant.</p>
<p>Diese Funktion kann einem im Urlaub schnell weiterhelfen und praktisch sein, allerdings darf man die dabei anfallenden Kosten nicht unterschätzen und sollte sich im Vorfeld auf eine relativ hohe Telefonrechnung einstellen &#8211; je nach dem wie oft man im Urlaub Gebrauch davon macht.</p>
<h2>Zusatzfunktionen der neuen Google Goggles-Version</h2>
<p>Das neue Google Goggles bietet neben der Übersetzungsfunktion weitere Verbesserungen, wie eine größere Datenbank erkannter und gespeicherter Objekte für die optische Suche, eine verbesserte Nutzerschnittstelle sowie die Möglichkeit, auch Bilder, die bereits auf dem Telefon aufgenommen und gespeichert wurden, mit Goggles zu analysieren.</p>
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		<title>Geisteswissenschaftliches Studium &#8211; was dann?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übersetzerberuf]]></category>

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		<description><![CDATA[Geisteswissenschaftliche Studiengänge sind hoch angesehen und sehr beliebt – allerdings lassen sie viele Freiheiten, was natürlich viele Vorteile in sich bergen mag, die Absolventen aber auch vor die Qual der Wahl stellt. „Und was macht man damit?“ ist eine der beliebtesten Fragen von Freunden und Verwandten, mit denen man auf den Boden der Tatsachen geschleudert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geisteswissenschaftliche Studiengänge sind hoch angesehen und sehr beliebt – allerdings lassen sie viele Freiheiten, was natürlich viele Vorteile in sich bergen mag, die Absolventen aber auch vor die Qual der Wahl stellt.<span id="more-39"></span></p>
<p>„Und was macht man damit?“ ist eine der beliebtesten Fragen von Freunden und Verwandten, mit denen man auf den Boden der Tatsachen geschleudert wird. Ja, was kann ich eigentlich mit einem geisteswissenschaftlichen Studium alles anfangen?</p>
<h2>Unklarheit über den beruflichen Werdegang</h2>
<p>Viele haben einige Präferenzen und Ideen, in welche berufliche Richtung sie sich nach dem Studium entwickeln könnten, allerdings wird man auch oft durch Praktika in den entsprechenden Branchen vom Gegenteil überzeugt und man steht wieder ohne genaue Vorstellung dar. Wenn man nicht an der Universität bleiben und dozieren will, spezialisieren sich viele auch im Masterstudiengang noch einmal in eine engere Richtung. Möglich sind hierzu pädagogische Lehramts-Master, kreative Übersetzungskurse oder ein Aufbaustudium im Bereich Journalismus.</p>
<h2>Weiterbildung und Spezialisierung</h2>
<p>Für letzteres Berufsbild bieten deutsche Universitäten Masterstudiengänge Journalismus an, allerdings ist es in diesem Bereich auch wichtig, praktische Erfahrungen zu sammeln und im Rahmen eines Praktikums oder einer freien Mitarbeit schon einmal mit journalistischen Aufgaben konfrontiert zu sein. Ein Volontariat wäre eine wahre Alternative zum Journalismus-Master, allerdings sind die Stellen noch spärlicher gesät als entsprechende Studienplätze. Ideal wäre vielleicht eine freie Mitarbeit in einem Magazin oder Webportal und gleichzeitig ein <a href="http://www.journalismus.de/">Journalismus Fernstudium</a>. Die Informationsmöglichkeiten im Internet zu diesem Thema sind vielfältig und so kann man das für sich passende Angebot auswählen und wahrnehmen.</p>
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		<title>Werbeklassiker Wandkalender</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Ziele erfordern große Werbung, am besten im großen Format. Die Zeit, die man verplant, wäre doch viel schwieriger nutzbar und nervenaufreibender genutzt, wenn man nicht seine Mittel und Wege hätte, sich stets und ständig zur Erinnerung zu zwingen. Frühstück mit dem Kunden Als probates Mittel zur Etablierung eines Namens erweist sich da immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Ziele erfordern große Werbung, am besten im großen Format. Die Zeit, die man verplant, wäre doch viel schwieriger nutzbar und nervenaufreibender genutzt, wenn man nicht seine Mittel und Wege hätte, sich stets und ständig zur Erinnerung zu zwingen.<span id="more-38"></span></p>
<h2>Frühstück mit dem Kunden</h2>
<p>Als probates Mittel zur Etablierung eines Namens erweist sich da immer wieder der <a href="http://kalenderriese.de/">Wandkalender</a>. Denn hat der es erst einmal in Wohnzimmer, Esszimmer oder Küche geschafft, ist es einem gelungen, das Produkt an einem der prominentesten Orte des Hauses zu platzieren. Und da gehört es ja auch hin. Am Ort der morgendlichen Nahrungsaufnahme entsteht eine Win-Win-Situation: der Werbende kann sich sichergehen, dass der Kalender tagtäglich mehrfach angeguckt wird, und obendrein noch bei einer solch befriedigenden Tätigkeit wie dem Essen ? und der potentielle Kunde und Multiplikator hat ein praktisches, zeitloses Utensil für den Hausgebrauch, das ihm bei der Organisation seines Alltags hilft, und das ihm sogar mehrmals täglich ins Auge fallen wird. Morgens und Abends, und zumindest zweimal wöchentlich auch am Mittag.</p>
<h2>Ein denkbares Fallbeispiel: Werbung für eine Sprachschule in Bayern</h2>
<p>Man stelle sich vor, prominent an der Wand neben dem Esstisch sei ein Kalender mit der Information <a href="http://www.sprachschule-axioma.de/">Deutschkurse München</a> sowie der entsprechenden Adresse versehen ? der Nutzer wird womöglich nicht selbst einen Sprachkurs in München besuchen, zumindest nicht, wenn es sich nicht um einen Münchner mit unmittelbarem Migrationshintergrund handeln ? aber da das Medium des Wandkalenders über ein so hohes Einprägungspotential verfügt, wird er immer die Empfehlung einer Sprachschule im Kopf abrufbar parat haben. Glücklicherweise sind heutzutage die Druckaufträge ja kein Staatsakt mehr, so dass das Medium des Wandkalenders für jede Firma erschwinglich herstellbar ist.</p>
<p>Sicherlich gibt es ebenfalls auch andere andere Werbemittel, die den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu steigern im Stande sind, wie zum Beispiel Taschenkalender oder Plakatwerbung, doch die Werbung an der kostenfreien Werbefläche der Wand des Esszimmers ist ein unbezahlbarer Klassiker. Gleichwohl die beste Werbung, insbesondere für eine Sprachschule, die Qualität des Produktes ist; Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein nicht zu unterschätzender Faktor der Verbreitung eines Markennamens in einer Stadt. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass selbst die beste private, unkommerzielle Werbung ein Unternehmen wohl kaum über Wasser zu halten vermögen kann. Und ein Kalender ist immer da. An schlechten Tagen wird er einfach müde angestarrt, an besseren Tagen werden erfreuliche Anlässe durch ihn angekündig und neue geplant und eingetragen. Ein stetigerer und vertrauterer Begleiter im Alltag als die sprichwörtliche ?Fly on the wall?.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Die Arbeit für die Sicherheit</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technische Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nahbereich Frankfurt am Main kreuzen jede Stunde alleine an die 80 Flugzeuge den Luftraum. Damit diese alle koordiniert werden können, muss der Austausch zwischen dem Bordpersonal und der Bodenstation funktionieren. Jedes Jahr kontrollieren die 1800 Fluglotsen der Deutschen Flugsicherung drei Millionen Flugbewegungen. Dabei blicken sie auf drei Radarschirme, die in einem halbrunden Oval angeordnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nahbereich Frankfurt am Main kreuzen jede Stunde alleine an die 80 Flugzeuge den Luftraum. Damit diese alle koordiniert werden können, muss der Austausch zwischen dem Bordpersonal und der Bodenstation funktionieren. Jedes Jahr kontrollieren die 1800 Fluglotsen der Deutschen Flugsicherung drei Millionen Flugbewegungen. Dabei blicken sie auf drei Radarschirme, die in einem halbrunden Oval angeordnet sind. Für einen dreidimensionalen Sektor im deutschen Himmel ist ein Team von zwei Lotsen zuständig. Rund sechs Minuten bleibt ein Flugzeug in diesem. Ohne die Ingenieure wären die Fluglotsen bei ihrer Arbeit aufgeschmissen und eine Flugsicherung wäre damit nicht möglich.<span id="more-35"></span></p>
<h2>Ingenieure als Übersetzer</h2>
<p>In der DFS sind die Ingenieure nach den Fluglotsen die zweitgrößte Berufsgruppe. Rund ein Viertel der Beschäftigten sind Informatiker, Nachrichtentechniker, Maschinenbauingenieure und Luft- und Raumfahrttechniker. Da der Automatisierungsgrad in der Flugsicherung gering ist, müssen sie ein großes Maß an Überzeugungskraft leisten. Noch immer notieren sich die Lotsen alle Kommandos auf kleinen Papierstreifen. Bei den Fluglotsen ist die Situation vergleichbar mit der im Cockpit vor zwanzig Jahren, als die Maschine noch von drei bis fünf Menschen manuell gesteuert wurde. Die Ingenieure sind heute die Übersetzer zwischen der neuen Technik und den Lotsen. So zu sagen der Kitt dazwischen. Daher sind die <a href="http://www.wbstraining.de/weiterbildung-in/frankfurt-am-main/angebote-des-standortes/offene-seminare/">Weiterbildungen Frankfurt am Main</a> sehr wichtig.</p>
<h2>Klare Verteilung der Rollen und der Aufgaben</h2>
<p>Die Rollenverteilung und die Arbeitsteilung ist in der DFS ganz genau geregelt. Dabei stehen die Fluglotsen im Mittelpunkt der Sicherung und die Ingenieure liefern die technischen Mittel, die sie für ihre Arbeit benötigen. Auch wenn die DFS im vergangenen Jahr sieben Prozent weniger Starts und Landungen im Gegensatz zum Vorjahr verzeichnete, möchte sie in diesem Jahr 60 bis 80 gut ausgebildete Informatiker, Ingenieure und Techniker einstellen. Hierbei soll es sich um junge Hochschulabsolventen und junge Berufstätige handeln.</p>
<p>Die Ingenieure erlernen in Einführungskursen, die zwischen ein paar Tagen und mehreren Monaten dauern, ihr Handwerk. Hier bekommen sie alles vermittelt, was sie für ihre Arbeit in der Flugsicherung wissen müssen. So beispielsweise wie die Fluglotsen mit der Flugzeugbesatzung kommuniziert und welches Flugzeug wie und wann am Himmel Vorfahrt hat.</p>
<h2>Zusammenführung der verschiedenen Systeme</h2>
<p>Die Abstimmung der IT-Systeme der verschiedenen der DFS intern und künftig auch einmal EU-weit ist eines der Hauptaufgaben einiger Ingenieure. Dadurch sollen alle Flugsicherungssysteme in Europa zusammengeführt werden und so Doppel- und Mehrfachentwicklungen vermieden werden. Und die Ingenieure denken weiter. Dem Ergebnis von Studien zur Folge soll sich das Aufkommen des Flugverkehrs bis zum Jahr 2020 verdoppelt haben. Doch bereits jetzt ist der Luftraum über Europa mehr als voll, auch wenn es die Laien kaum glauben können. Damit sieht der Luftraum der Zukunft wie folgt aus. Mehr Flugaufkommen bei einer größeren Sicherheit, weniger Emissionen und eine geringer Lärmbelästigung. Hierfür reizen die Ingenieure die Systeme bereits bis ins letzte aus.</p>
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		<title>Fachbereich medizinische Übersetzung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:48:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Medizinische Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich als Fachübersetzer auf den medizinischen Bereich spezialisiert übernimmt eine große Verantwortung. Hier geht es darum nicht bloß einen Text in eine andere Sprache zu übersetzen, sondern auch in der Wahl der Fachbegriffe genau den Ursprungstext wiederzugeben. Zum medizinischen Bereich gehören Übersetzungen von Packungsbeilagen, Forschungsberichten, Rezepten, toxikologischen, klinischen oder biologischen Gutachten sowie Informationsbroschüren für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich als Fachübersetzer auf den medizinischen Bereich spezialisiert übernimmt eine große Verantwortung. Hier geht es darum nicht bloß einen Text in eine andere Sprache zu übersetzen, sondern auch in der Wahl der Fachbegriffe genau den Ursprungstext wiederzugeben. <span id="more-31"></span><br />
Zum medizinischen Bereich gehören Übersetzungen von Packungsbeilagen, Forschungsberichten, Rezepten, toxikologischen, klinischen oder biologischen Gutachten sowie Informationsbroschüren für Patienten.<br />
Wer diese Dinge übersetzt, muss neben den geläufigen Fachbegriffen und dem richtigen Sprachgefühl auch alle passenden medizinischen Begriffe kennen. Die Sprachkenntnisse müssen soweit angepasst werden können, das die Aussage des medizinischen Dokuments in seiner ganzen Fülle erfasst wird und nichts in der Übersetzung verloren geht. Selbst Kleinigkeiten sind hier wichtig, damit der Text kompetent übersetzt werden kann.</p>
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		<title>Große Unternehmen übersetzen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Die großen Unternehmen lassen überwiegend die nötigen Übersetzungen von externen Dienstleistern übersetzen. Nur ganz wenige Übersetzungen werden intern im Betrieb erstellt und das auch nur, wenn sich zweisprachige Mitarbeiter dazu bereit erklären. Einige Unternehmen haben lediglich noch einen Sprachendienst, der die einzelnen Projekte überwacht und die Qualität der Übersetzungen sichert. Über die Hälfte aller großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Unternehmen lassen überwiegend die nötigen Übersetzungen von externen Dienstleistern übersetzen. Nur ganz wenige Übersetzungen werden intern im Betrieb erstellt und das auch nur, wenn sich zweisprachige Mitarbeiter dazu bereit erklären.<span id="more-27"></span> Einige Unternehmen haben lediglich noch einen Sprachendienst, der die einzelnen Projekte überwacht und die Qualität der Übersetzungen sichert. Über die Hälfte aller großen Firmen hat diese Tätigkeit ganz outgesourct.  Als Übersetzer kommen nur Dienstleister in Frage, die sich fachlich auf die jeweilige Branche spezialisiert haben. Meist werden für die Übersetzungen auch immer dieselben Personen angesprochen. Man nennt dies nach dem &#8220;named user concept&#8221; arbeiten.  Der größte Übersetzungsbedarf besteht weiterhin im Englischen. Ansonsten orientieren sich Firmen an den Ländern in denen ihr Produkt den größten Marktanteil hat und übersetzen dementsprechend zum größten Teil in die benötigten Sprachen, wie beispielsweise französisch oder auch<a href="http://www.deutsch-tuerkisch.net/"> türkisch</a>.</p>
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